Traueranzeige
Die erste öffentliche Bekanntgabe des Todes. Enthält Name, Geburts- und Sterbedatum, Angaben zu Bestattung und Trauerfeier.
Formulierungshilfen, Kosten, Fristen und moderne Alternativen — von der gedruckten Zeitungsanzeige bis zur digitalen Gedenkseite.
Eine Todesanzeige (auch Traueranzeige genannt) ist die öffentliche Mitteilung vom Tod einer Person. Sie erscheint in der Regel in regionalen Tageszeitungen, Kirchenzeitungen oder online. Die Danksagung folgt nach der Beerdigung und bedankt sich beim Trauerkreis und allen, die Anteil nahmen. Beide Textformen folgen einer festen Etikette, bieten aber Raum für persönliche Worte.
Die erste öffentliche Bekanntgabe des Todes. Enthält Name, Geburts- und Sterbedatum, Angaben zu Bestattung und Trauerfeier.
Der Abschluss der Trauerzeit. Ein herzlicher Dank an Freunde, Bekannte und Nachbarn für Beileidsbekundungen und Unterstützung.
Auf bestattung.de kostenlos erstellen: Foto-Timeline, virtuelles Gästebuch, digitale Kerzen, Videos — weltweit erreichbar für Familie und Freunde.
Klassisch in der regionalen Tageszeitung oder Kirchenzeitung. Reichweite vor Ort, aber feste Kosten und Fristen.
"Eine gut geschriebene Todesanzeige ist das letzte Geschenk, das wir einem Menschen machen konnen." — Aus der Bestattungsbranche

Die Traueranzeige informiert über den Tod einer Person und gibt wichtige Angaben zur Trauerfeier und Beerdigung. Typischerweise enthalt sie:
Die Anzeige wird in der Regel von den Angehorigen oder dem beauftragten Bestatter aufgegeben. Viele regionale Zeitungen bieten Online-Formulare an, über die Anzeigen direkt eingereicht werden konnen.
Die Danksagung (auch Trauerdanksagung) erscheint nach der Beerdigung in der Zeitung oder wird als Karte verschickt. Sie dient dazu, allen Menschen zu danken, die während der Trauerzeit geholfen haben:
Im Unterschied zur Traueranzeige ist der Ton der Danksagung personlicher und warmer. Sie wird oft mit einem Foto des Verstorbenen und einem passenden Gedicht oder Bibelvers erganzt.


Der Text einer Todesanzeige oder Danksagung sollte würdevoll, personlich und klar sein. Hier sind bewahrte Formulierungen:
Beide Kanäle haben ihre Berechtigung. Die gedruckte Zeitungsanzeige erreicht die ältere Generation und die lokale Gemeinschaft. Eine digitale Gedenkseite bleibt dauerhaft online, ist kostengünstig und bietet unendlich viele persönliche Gestaltungsmöglichkeiten:


Auf bestattung.de können Sie kostenlos eine persönliche digitale Gedenkseite erstellen — ein würdiger Ort des Erinnerns, der weit über die Möglichkeiten einer klassischen Zeitungsanzeige hinausgeht. Gestalten Sie die Seite ganz nach Ihren Wünschen:
Die Erstellung auf bestattung.de ist kostenlos. Sie benötigen keine technischen Vorkenntnisse — die intuitive Oberfläche führt Sie Schritt für Schritt durch die Gestaltung. Innerhalb weniger Minuten entsteht ein würdiger, persönlicher Ort der Erinnerung.
"Worte konnen Trost spenden, auch wenn die Stille zwischen ihnen am lautesten spricht." — Trauerbegleitung nach Verlust
Die Kosten hangen stark vom Medium, der Region und dem Umfang ab.
Traueranzeigen sollten spatestens am Tag vor der Beerdigung aufgegeben werden. Fristen variieren je nach Zeitung — am Wochenende konnen frühere Deadlines gelten.
Lassen Sie den Text von mehreren Familienmitgliedern lesen. Tippfehler in einer Traueranzeige konnen nicht korrigiert werden, nachdem die Anzeige gedruckt ist.
Für Print benotigen Sie ein Foto mit mindestens 300 dpi Auflosung. Digitale Fotos von Handys sind oft zu klein — lassen Sie das Bild vom Bestatter optimieren.
Bei der Danksagung sollte klar erkennbar sein, wer sich bedankt. Viele Formulieren im Namen der gesamten Familie oder der Angehorigenpersonen einzeln.
Formulieren Sie den Wunsch nach Spenden klar und freundlich: „Statt Blumenspenden bitten wir um eine Spende an..." und geben Sie die Organisation an.
Wenn der Verstorbene in verschiedenen Regionen gelebt hat, kann eine Anzeige in mehreren Lokalzeitungen sinnvoll sein. Einige Verlagshauser bieten Bundles an.
Die meisten Bestatter übernehmen das Aufgeben der Traueranzeige gegen geringe Gebuhren (ca. 20 — 50 Euro). Sie kennen die Formulierungen, Fristen und Kontaktpersonen der Redaktionen.
Idealerweise am Tag vor der Trauerfeier oder Beerdigung. Für Sonn- und Feiertage gelten frühere Redaktionsschlusse — informieren Sie sich bei der Zeitung oder Ihrem Bestatter.
Ja, fast alle regionalen Tageszeitungen bieten Online-Formulare für Traueranzeigen an. Sie laden das Foto hoch, geben den Text ein und wahlen Erscheinungsdatum und Ausgabe.
Eine halbe Seite in überregionalen Zeitungen wie F.A.Z. oder Suddeutsche Zeitung kostet zwischen 600 und 2.000 Euro je nach Auflage und Sonderwunsch.
Die Kosten für Traueranzeigen werden aus der Erbschaft oder aus den Hinterlassenschaften des Verstorbenen getragen. Sie gelten als Bestattungskosten im Sinne des Erbrechts.
Zeitungsredaktionen behalten sich eine inhaltliche Prufung vor. Aufrufe zu Gewalt oder beleidigende Inhalte werden abgelehnt. Ansonsten ist die Formulierung weitgehend frei.
Finden Sie Bestatter in Ihrer Region, die Ihnen bei Todesanzeigen, Danksagungen und allen anderen Fragen rund um die Bestattung helfen.